2. Landeskonferenz „Guten Ganztag gestalten – gemeinsam Qualität weiterentwickeln“
Guten Ganztag gestalten – gemeinsam Qualität weiterentwickeln
Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung rückt neben dem Ausbau vor allem die Qualität des Ganztags in den Mittelpunkt. Wie kann Ganztag zu einem guten Bildungs-, Lern- und Lebensort für Kinder werden? Was braucht es dafür vor Ort – und wie können die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure gemeinsam daran arbeiten?
Die 2. Landeskonferenz bringt Perspektiven aus Schule, Kinder- und Jugendhilfe, Kommunen und Praxis zusammen. Fachliche Impulse, konkrete Einblicke in die Praxis und vielfältige Austauschmöglichkeiten laden dazu ein, Erfahrungen zu teilen, neue Perspektiven kennenzulernen und die Weiterentwicklung des Ganztags in Schleswig-Holstein gemeinsam zu gestalten.
Anmeldung
Für die Landeskonferenz können Sie sich in Präsenz vor Ort oder online per Livestream anmelden. Bitte wählen Sie die für Sie passende Teilnahmeform.
Präsenzteilnahme
Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über rollenbezogene Kontingente. Ist ein Kontingent ausgeschöpft, wird eine Warteliste geführt.
Online-Teilnahme per Livestream
Die Online-Teilnahme ist nicht kontingentiert. Ausgewählte Programmpunkte werden live übertragen.
Zur Anmeldung Online-Teilnahme
Anmeldeschluss: 21. Oktober 2026
Programm
ab_08.30_Uhr | Ankommen und Zeit für erste Gespräche | ||||
Livestream bis 12.00 Uhr | |||||
9:30_Uhr | Begrüßung | ||||
Gemeinsamer Auftaktmit Bildungsministerin Dr. Dorit Stenke und Bildungsstaatssekretär Tobias von der HeidePraxisfenster mit Kurzimpulsen aus der Ganztagspraxis | |||||
12:00_Uhr | Mittagspause | ||||
Livestream bis 16.00 Uhr – nur ausgewählte Impulse* | |||||
13:00_Uhr | Ganztag konkret: Impulse, Einblicke & Austausch | ||||
Runde I: Fachliche Impulse, Einblicke in Praxis und Umsetzung und Gelegenheit zum Austausch | |||||
14:00_Uhr | Ganztag konkret: Impulse, Einblicke & Austausch | ||||
Runde II: Fachliche Impulse, Einblicke in Praxis und Umsetzung und Gelegenheit zum Austausch | |||||
15:00_Uhr | Gemeinsamer Abschluss im Plenum | ||||
16:00_Uhr | Ende der Konferenz | ||||
* Welche Angebote in Präsenz angeboten bzw. live gestreamt werden, erkennen Sie unten an den Symbolen Präsenz bzw. Livestream. | |||||
Ganztag konkret: Impulse, Einblicke & Austausch
Am Nachmittag rücken konkrete Fragen der Gestaltung und Weiterentwicklung von Ganztag in den Mittelpunkt. In zwei Programmphasen erhalten Sie fachliche Impulse, Einblicke in Praxis und Umsetzung sowie Gelegenheit zum Austausch entlang der Qualitätsdimensionen und Schwerpunkte des Rahmenkonzepts.
Ganztag konkret - Runde I: Fachliche Impulse, Einblicke in Praxis und Umsetzung und Gelegenheit zum Austausch
Livestream
Referentin: Maxi Heß, Schulleitung Universitätsschule Dresden
Wenn Schule sich weiterentwickeln will, braucht sie Mut zur Veränderung – und Strukturen, die Innovation möglich machen. Der Impulsvortrag beleuchtet, wie an der Universitätsschule Dresden Schulentwicklung neu gedacht wird: dynamisch, systematisch und im multiprofessionellen Team. Konferenz- und Arbeitsformate werden zu Räumen für kreatives Denken und nachhaltige Entwicklung. Eine Einladung, Schule als lernende Organisation zu verstehen – und neu zu gestalten.
Hybrid
Referent: (online zugeschaltet) Prof. Dr. Claus Günter Buhren, Professor für Schulsport und Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln
Warum fragt ihr nicht uns?
Hinweis für Online-Teilnehmende: Dieses Angebot können Sie auch online über MS Teams verfolgen. Den Zugangslink stellen wir Ihnen rechtzeitig zusammen mit den Zugangsdaten zum Livestream zur Verfügung.
Präsenz
Referent: Sönke Möller, Skalierung Schulentwicklung, beWirken gGmbH
Ganztagsgestaltung gelingt, wenn diejenigen mitgestalten, die den Ganztag täglich leben. Ganztagskoordinationen, externe Träger und Schüler:innen bringen wichtige Perspektiven ein, bleiben in Schulentwicklungsprozessen jedoch häufig außen vor. Gemeinsam wird betrachtet, wie partizipative Schulentwicklung gelingen kann, welche Rolle Multiprofessionalität dabei spielt und wie selbstwirksames Lernen zum Kompass für einen guten Ganztag werden kann.
Präsenz
Referentinnen: Angelika Wunsch, Corvin Sieg, Serviceagentur "Ganztägig lernen" Bremen
Hausaufgaben im offenen Ganztag sind häufig wenig interessengeleitet und motivierend gestaltet. Sie gelten als Pflicht zu Hause oder zwischen dem Unterricht am Vormittag und den außerunterrichtlichen Angeboten am Nachmittag. Selten sind es Aufgaben, die auch die Neugierde und den Forschungsdrang von Schüler:innen berücksichtigen. Hingegen bietet die Lernzeit Raum für eigenständiges Weltentdecken. Sie birgt das Potenzial ganzheitlicher Bildung in einer veränderten Lernkultur. Differenzierte Angebote eröffnen ein interessengeleitetes Lernen. Damit rückt die Lernzeit ins Zentrum von aktueller Unterrichts- und Schulentwicklung an vielen offenen Ganztagsschulen.
Gemeinsam mit teilnehmenden Schulleitungen, Lehrkräften und Pädagogischen Fachkräften identifizieren Sie geeignete Lerninhalte und differenzierte Aufgaben für die Lernzeit am Nachmittag.
Außerdem gehen Sie diesen Fragen nach: Wozu sollen Lernzeitaufgaben dienen? Welche Funktionen erfüllen sie an unserer Schule? Wie kann die multiprofessionelle Zusammenarbeit zu diesem Thema abgestimmt und zielführend erfolgen? Was sollten Kinder wie im offenen Ganztag bewältigen und wie erleben sie die Lernzeit als sinnstiftende Zeit?
Präsenz
Referentin: Julia Franke, Lernraumdesignerin, Fliegende Werkstatt
Den Lernraum zum Lerninhalt machen – das heißt, sich mit den eigenen Lernbedingungen zu befassen. Die Perspektiven Wohlbefinden, Verbindung mit anderen und Rückzugsmöglichkeiten stehen dabei im Zentrum.
Wie können wir Kinder befähigen, selbst Designende zu sein – als Gestalter:innen ihrer eigenen Lebenswelt?
Beispiele aus der Praxis, Gelingensbedingungen und Inspiration: Mut machen, Ideen entwickeln, Material und Werkzeug nutzen.
Präsenz
Referentin: Miriam Goudsouzian, Mixed Pickles e. V. · Kreis Segeberg
Kindeswohlgefährdung ist kein Tabuthema. Am Beispiel eines Handlungsleitfadens wird gezeigt, wie Teams im Offenen Ganztag durch klare Abläufe, Dokumentationshilfen und eine offene, fehlerfreundliche Haltung mehr Sicherheit im Umgang mit Verdachtsmomenten gewinnen können. Ziel ist es, Mitarbeitende zu stärken, Barrieren für das Hilfeholen abzubauen und Schutzstrukturen zu professionalisieren.
Präsenz
Referent:innen: Nicole Zettl, Ganztagskoordinatorin, Grundschule Schwarzenbek-Nordost · Gustaf Dreier, Lehrer und ehemaliger Schulrat, Kinderschutzbund e. V. Mölln
Seit dem „PISA-Schock“ sind mehr als 20 Jahre vergangen. Noch immer haben die soziale Herkunft sowie Bildung und Einkommen der Eltern weiterhin großen Einfluss auf die Bildungschancen von Kindern. Der Ausbau der Offenen Ganztagsschule hat daran bislang nicht grundsätzlich etwas geändert. Welche Möglichkeiten eröffnet der Rechtsanspruch, um hier einen Unterschied zu machen und um Chancengleichheit im Ganztag stärker zu fördern? Das Angebot richtet den Blick auf die Chancen des Rechtsanspruchs und zeigt anhand von Ansätzen aus der Praxis, wie Ganztag Teilhabe stärken und zu mehr Chancengleichheit beitragen kann.
Präsenz
Referentin: Denise Gühlcke, Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e. V. (AKJS), Koordinierende Referentin für erzieherischen Kinder- und Jugendschutz
Mit dem Ausbau des Ganztags wächst die Verantwortung, Kinder und Jugendliche wirksam zu schützen. Die AKJS Schleswig-Holstein stellt in einer kompakten Ideenwerkstatt praxiserprobte Ansätze, Materialien und Unterstützungsangebote für Schulen, Träger und Kooperationspartner vor.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
Wie kann Kinderschutz strukturell im Ganztag verankert werden?
Wie können die Themen Demokratie, Gewalt/Mobbing und Medienkompetenz im System Schule insgesamt gut aufgestellt werden?
Welche Fortbildungs- und Beratungsangebote unterstützen die Umsetzung?
Nach einem kurzen Impuls zu aktuellen Anforderungen und Gelingensbedingungen erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, konkrete Praxisideen auszutauschen und Ansatzpunkte für die eigene Qualitätsentwicklung mitzunehmen.
Präsenz
Referentin: Dr. Charlotte Falkenberg, Landeskoordination „Lernen durch Engagement“, Kompetenzzentrum für Schleswig-Holstein, Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH)
Wie können wir junge Menschen dabei unterstützen, sich selbst als wichtigen Teil der Gemeinschaft zu sehen, die sie mitgestalten können? Anhand der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) lernen die Teilnehmenden Beispiele kennen, wie beim „Lernen durch Engagement“ (LdE) Lern- und Entwicklungsprozesse ganztägig gut begleitet werden können. Gemeinsam werden erste Ideen entwickelt, wie die Impulse in der Praxis umgesetzt und das gesellschaftliche Engagement junger Menschen gefördert werden können.
Präsenz
Referentin: Susanne Lohstöter, Lehrerin und pädagogische Beraterin, conceptk GmbH – Pädagogische Architektur & Hamburger Klimaschutzstiftung – Schulbauernhofprojekt
Wie gelingt guter Ganztag, wenn Schule, Ganztag und außerschulische Partner gemeinsam an einem Strang ziehen?
Anhand konkreter Praxisbeispiele wird gezeigt, wie multiprofessionelle Zusammenarbeit gelingen kann, welchen Mehrwert außerschulische Lernorte bieten und warum Räume eine entscheidende Rolle für Bildung, Begegnung und Zusammenarbeit spielen. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, wie Schule Schritt für Schritt vom Lernort zum Lebensort werden kann.
Präsenz
Referent: Janis Buth, Ganztagskoordination, Käthe-Lassen-Schule & Goethe-Schule Flensburg
Im Peer-to-Peer-Ansatz der Sekundarstufe I bieten ältere Schüler:innen Angebote für jüngere Mitschüler:innen im Ganztag an. Die älteren Schüler:innen qualifizieren sich unter anderem über eine Juleica – mit besonderer Wirkung auf Gruppendynamik, Verantwortungsübernahme und soziale Strukturen im Schulalltag. Anhand von Praxisbeispielen wird deutlich, wie diese Angebote initiiert und nachhaltig verankert werden können.
Präsenz
Referenten: Felix Warnecke und Niklas Hill, Musikschule Flensburg gGmbH
Ganztag konkret - Runde II: Fachliche Impulse, Einblicke in Praxis und Umsetzung und Gelegenheit zum Austausch
Livestream
Referent:innen: Julia Fietz, Schulleitung, Peter-Lunding-Grundschule Hasloh · Mila Richardson, Ganztagskoordinatorin, Peter-Lunding-Grundschule Hasloh
Wie lässt sich der Übergang vom Unterricht in den Nachmittag so gestalten, dass Kinder mehr Freiräume erhalten und zugleich verlässliche Strukturen bestehen? Die Peter-Lunding-Grundschule Hasloh hat ihr Mittagsband neu organisiert: Die Kinder entscheiden innerhalb eines klaren Rahmens selbst, wann sie essen, lernen oder freie Zeit nutzen. Julia Fitz und Mila Richardson geben Einblick in die Entstehung und Umsetzung des Konzepts und berichten von ihren Erfahrungen. Ein kurzer Film zeigt, wie die Kinder das neue Mittagsband erleben und was sich dadurch im Schulalltag verändert hat.
Hybrid
Referent: (online zugeschaltet) Reto Thöny, ehemaliger Vizedirektor der Stadtschule Chur, Initiant und Motor des Churermodells, Kursleiter in der Weiterbildung an der PH Graubünden
Das Churermodell nutzt den Raum verstärkt als „dritten Pädagogen“. Im Mittelpunkt stehen die Öffnung des Unterrichts, Differenzierung und eine stärkere Partizipation der Schüler:innen an ihrem Lernen, ohne sie dabei zu überfordern. Ziel ist mehr aktive Lernzeit, die auch im Übergang vom Unterricht zur Betreuung im Sinne der Freiarbeit erhalten bleiben kann.
Hinweis für Online-Teilnehmende: Dieses Angebot können Sie auch online über MS Teams verfolgen. Den Zugangslink stellen wir Ihnen rechtzeitig zusammen mit den Zugangsdaten zum Livestream zur Verfügung.
Präsenz
Referenten: Jörg Ludolph und Dr. Christian Schmidt-Rost, Netzwerkstelle Leseförderung Schleswig-Holstein
Seit September 2025 gibt es die Netzwerkstelle Leseförderung Schleswig-Holstein. Eine ihrer Aufgaben ist es, die außerschulische Leseförderung mit Schulen zu vernetzen – gerade auch im Ganztag. Vorgestellt werden die Vielfalt außerschulischer Leseförderung und unterschiedliche Methoden. Anschließend geht es gemeinsam in den Austausch über Möglichkeiten und Ansatzpunkte für Leseförderung im Ganztag.
Präsenz
Referentin: Barbara Schumann, Referentin Schule & Verein, Landessportverband Schleswig-Holstein e. V.
Ein guter Ganztag orientiert sich an den Bedürfnissen von Kindern. Bewegung, Gemeinschaft, Beteiligung und Entwicklungsmöglichkeiten sind wichtige Voraussetzungen, um Stärken zu entfalten, Teilhabe zu ermöglichen und Wohlbefinden zu fördern. Sportvereine schaffen Gelegenheiten, in denen Kinder genau diese Erfahrungen machen können, und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsqualität. Der Vortrag beleuchtet die Potenziale des organisierten Sports für die Gestaltung und Qualitätsentwicklung des Ganztags. Anhand von Praxiserfahrungen wird deutlich, wie Sportvereine Bildungs- und Entwicklungsprozesse von Kindern und Jugendlichen unterstützen können. Der Vortrag lädt dazu ein, die Rolle des Sports im Ganztag neu zu betrachten, weiterzudenken und gemeinsam Qualitätsentwicklung zu gestalten.
Präsenz
Referent:innen: Christin Hönemann, Fachdienst Kindertagesbetreuung, Jugendförderung und Schulen, Fachberatung zum Thema Qualitätsentwicklung und –sicherung der schulischen ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebote, Kreis Herzogtum Lauenburg · Moritz Füller, Bildungsmanagement Jugend und Bildung, Kreis Segeberg
Wie können Kreise die Qualitätsentwicklung im Ganztag unterstützen? Vorgestellt werden Erfahrungen aus den Programmen „Qualität im Ganztag“ und „ZUKUNFT GANZTAG“ im Kreis Segeberg sowie Praxisbeispiele aus der Zusammenarbeit mit Ganztagskoordinationen und pädagogisch Mitarbeitenden in beiden Kreisen. Ein Resümee aus den langjährigen Erfahrungen mit den Zertifikatskursen für pädagogisch Mitarbeitende und „Ganztag leiten“ zeigt zudem Ansatzpunkte auf, wie die Qualität ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote in Schleswig-Holstein gesichert und weiterentwickelt werden kann.
Präsenz
Referent: Helge Thomsen, Schulleitung, Grund- und Gemeinschaftsschule St. Michaelisdonn
Präsenz
Referentin: Anna Magdalena Bössen, Diplom-Sprecherin und Sprecherzieherin, SPRECHKUNST & VORTRÄGE
Nur was schon einmal gedacht wurde, kann eines Tages Wirklichkeit werden. Gemeinsam besuchen die Teilnehmenden Utopia und verbannen alle ABERs für diesen Moment in den Nebenraum. Welche grundsätzlichen Vorstellungen einer Zukunft des Ganztags entstehen? Wo gibt es den großen gemeinsamen Nenner? Wie kann man einzelne Ideen ganz konkret ausbauen - und sie damit realer werden lassen?
Eine MutMach-Session mit Fantasie, Gestaltungskraft und konkreten Handlungsoptionen. Dieser Workshop ist ein interaktives future thinking-Gesprächsformat.
Präsenz
Referent:innen: Bärbel Krippahle, Ganztagskoordination am Schulzentrum Achter de Weiden · Tim Jessen, Ganztagskoordination an der Gemeinschaftsschule Nortorf
Wie können schulische Netzwerke zum Motor für die Entwicklung von Ganztagsangeboten an weiterführenden Schulen werden? Gemeinsam geht es um mögliche Kooperationspartner, tragfähige Strukturen sowie Erfolgsfaktoren aus der Praxis. Im Austausch werden Herausforderungen und Lösungsansätze betrachtet und der Blick darauf gerichtet, wie Zusammenarbeit frühzeitig aufgebaut und der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule gestaltet werden kann.
Hybrid
Referent:innen: (online zugeschaltet) Leon Dunkhase, Serviceagentur Ganztag Berlin / Deutsche Kinder- und Jugendstiftung · Karin Schreibeis, Kulturagentin / Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
Der digitale Impuls beschäftigt sich mit den Bedarfen von Schüler:innen und ihrer Bedeutung für die Gestaltung der Ganztagsschule. Anhand von Praxisbeispielen erfahren Sie, wie Sie Bedarfe und Wünsche von Schüler:innen erkennen und diese stärker in Beteiligungsprozesse einbinden können.
Hinweis für Online-Teilnehmende: Dieses Angebot können Sie auch online über MS Teams verfolgen. Den Zugangslink stellen wir Ihnen rechtzeitig zusammen mit den Zugangsdaten zum Livestream zur Verfügung.
Präsenz
Referentin: Nadine Wagner, Ganztagskoordinatorin, Grundschule Eidertal Molfsee
Wenn neue Kolleg:innen im Ganztag beginnen, braucht es eine gute und strukturierte Einarbeitung. Wie dies in der Praxis gelingen kann, zeigt das Beispiel der Grundschule Eidertal Molfsee. Erfahrungen und Materialien aus der Praxis werden vorgestellt und gemeinsam diskutiert.
Präsenz
Referent: Alexander Scheuerer, Schulleiter a. D., Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg, Vorstandsmitglied Ganztagsschulverband e. V.
Der Nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2026“ zeigt, dass zentrale Herausforderungen im Bildungssystem fortbestehen. Anhand konkreter Schulbeispiele wird aufgezeigt, wie durch eine kluge Rhythmisierung Lernen mit den Bedürfnissen und Interessen von Kindern und Jugendlichen im Ganztag verbunden werden kann. Konzepte und Impulse aus der Praxis laden zum gemeinsamen Austausch darüber ein, wie Schule zu einem anregenden und herausfordernden Lebens- und Lernort werden kann.
Präsenz
Eigeninitiierter Austausch ohne Moderation
Diese Loge steht Ihnen für den eigeninitiierten und unmoderierten Austausch zur Verfügung. Bringen Sie eigene Fragen, Themen und Erfahrungen ein und kommen Sie mit anderen Teilnehmenden ins Gespräch.